Indisches Mango Curry vegan – schnelles & einfaches Rezept

Stell dir vor: cremige Mango trifft auf würzige Currynote – ganz ohne tierische Produkte. Unser Indisches Mango Curry vegan ist genau das Richtige, wenn du Lust auf etwas Exotisches hast, das dabei unkompliziert und schnell gemacht ist.

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Perfekt für ein entspanntes Abendessen unter der Woche oder ein besonderes Dinner mit Freunden.

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Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Mild & aromatisch: Die Süße der Mango verbindet sich toll mit indischen Gewürzen – ein echter Wohlfühl-Genuss!
  • Totally vegan: Kein Butterfisch, keine Sahne – stattdessen Kokosmilch, frische Mango und pflanzliche Zutaten.
  • Blitzschnell: In unter 30 Minuten fertig – ideal, wenn’s mal schnell gehen muss.
  • Gesund & bunt: Viele Vitamine und einen Farbtupfer auf dem Teller – gut für Körper und Laune.
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Indisches Mango Curry vegan – schnelles & einfaches Rezept


  • Author: Ada L.
  • Yield: 360 kcal 1x

Description

Stell dir vor: cremige Mango trifft auf würzige Currynote – ganz ohne tierische Produkte. Unser Indisches Mango Curry vegan ist genau das Richtige, wenn du Lust auf etwas Exotisches hast, das dabei unkompliziert und schnell gemacht ist. Perfekt für ein entspanntes Abendessen unter der Woche oder ein besonderes Dinner mit Freunden.


Ingredients

Scale
  • 2 reife Mangos (etwa 400 g Fruchtfleisch)
  • 1 Zwiebel (mittelgroß)

  • 2 Knoblauchzehen

  • 1 Stück Ingwer (ca. 2 cm)

  • 1 rote Paprika

  • 1 Dose Kokosmilch (400 ml)

  • 1 EL Tomatenmark

  • 1 TL Currypulver

  • ½ TL Kurkuma

  • ½ TL Kreuzkümmel gemahlen

  • 1 Prise Cayenne (optional)

  • 1 EL Kokosöl (oder neutrales Pflanzenöl)

  • Salz & Pfeffer nach Geschmack

 

  • frischer Koriander (zum Garnieren)


Instructions

  • Vorbereitung: Zwiebel, Knoblauch und Ingwer fein hacken. Paprika in Streifen schneiden. Mango schälen, Fruchtfleisch würfeln und beiseitestellen.

  • Anbraten: In einem großen Topf das Öl erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer bei mittlerer Hitze glasig dünsten.

  • Würzen: Currypulver, Kurkuma, Kreuzkümmel und Cayenne kurz mitrösten – so entfalten sich die Aromen.

  • Paprika & Tomatenmark: Paprikastreifen zugeben, 2 Minuten mitbraten, dann Tomatenmark einrühren.

  • Kokosmilch: Kokosmilch einfüllen, gut verrühren und aufkochen lassen. Hitze reduzieren.

  • Mango: Mangowürfel hinzufügen und etwa 5 Minuten sanft köcheln, bis alles leicht sämig wird.

  • Abschmecken: Mit Salz, Pfeffer – bei Bedarf Agavendicksaft – abschmecken.

 

  • Servieren: Mit frischem Koriander bestreuen und zusammen mit Reis, Naan oder Quinoa genießen.

Notes

Variationen:

Statt Mango kannst du auch reife Pfirsiche oder Papaya verwenden.

Für eine nussige Note ein paar Cashewkerne mitkochen

Saisonaler Tipp: Mango ist besonders im Sommer aromatisch – in der Nebensaison kannst du tiefgekühlte oder Dosenmango nutzen.

Zutaten

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  • 2 reife Mangos (etwa 400 g Fruchtfleisch)
  • 1 Zwiebel (mittelgroß)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Stück Ingwer (ca. 2 cm)
  • 1 rote Paprika
  • 1 Dose Kokosmilch (400 ml)
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 TL Currypulver
  • ½ TL Kurkuma
  • ½ TL Kreuzkümmel gemahlen
  • 1 Prise Cayenne (optional)
  • 1 EL Kokosöl (oder neutrales Pflanzenöl)
  • Salz & Pfeffer nach Geschmack
  • frischer Koriander (zum Garnieren)
  • optional: 1 TL Agavendicksaft oder Ahornsirup bei sehr säuerlicher Mango

Zubereitung

  1. Vorbereitung: Zwiebel, Knoblauch und Ingwer fein hacken. Paprika in Streifen schneiden. Mango schälen, Fruchtfleisch würfeln und beiseitestellen.
  2. Anbraten: In einem großen Topf das Öl erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer bei mittlerer Hitze glasig dünsten.
  3. Würzen: Currypulver, Kurkuma, Kreuzkümmel und Cayenne kurz mitrösten – so entfalten sich die Aromen.
  4. Paprika & Tomatenmark: Paprikastreifen zugeben, 2 Minuten mitbraten, dann Tomatenmark einrühren.
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  1. Kokosmilch: Kokosmilch einfüllen, gut verrühren und aufkochen lassen. Hitze reduzieren.
  2. Mango: Mangowürfel hinzufügen und etwa 5 Minuten sanft köcheln, bis alles leicht sämig wird.
  3. Abschmecken: Mit Salz, Pfeffer – bei Bedarf Agavendicksaft – abschmecken.
  4. Servieren: Mit frischem Koriander bestreuen und zusammen mit Reis, Naan oder Quinoa genießen.

Tipps & Tricks

  • Für extra Eiweiß: Kichererbsen oder gewürfelter Tofu mit in Schritt 4 geben.
  • Wenn du es cremiger magst – noch ein paar Löffel pflanzliches Joghurt unterrühren.
  • Mangoreife testen: Je reifer die Mango, desto aromatischer das Curry – aber nicht mehlig.
  • Schärfe lieber nach dem Kochen kontrollieren, Cayenne lässt sich leicht hinzufügen.
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Details

  • Vorbereitungszeit: 10 Minuten
  • Kochzeit: 15 Minuten
  • Gesamtzeit: 25 Minuten
  • Portionen: 2–3
  • Kategorie: Hauptgericht
  • Methode: Kochen
  • Küche: Indisch
  • Schwierigkeitsgrad: Einfach
  • Ernährungsinfo: Vegan, laktosefrei, milchfrei

Notizen

  • Variationen:
    • Statt Mango kannst du auch reife Pfirsiche oder Papaya verwenden.
    • Für eine nussige Note ein paar Cashewkerne mitkochen.
  • Saisonaler Tipp: Mango ist besonders im Sommer aromatisch – in der Nebensaison kannst du tiefgekühlte oder Dosenmango nutzen.
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Nährwerte (optional)

(Schätzung pro Portion)

  • Kalorien: 360 kcal
  • Fett: 22 g (davon gesättigt: 12 g)
  • Kohlenhydrate: 38 g
  • Zucker: 18 g
  • Eiweiß: 6 g

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Kann ich das Curry einfrieren?
Ja, aber die Konsistenz der Mango kann sich verändern – besser frisch genießen.

Was passt gut dazu?
Basmatireis, Naanbrot oder Quinoa passen hervorragend als Beilage.

Ist es scharf?
Eher mild. Mit Cayenne kannst du die Schärfe nach deinem Geschmack anpassen.

Aufbewahrung

Im Kühlschrank bleibt das Curry im luftdichten Behälter bis zu 3 Tage frisch. Zum Aufwärmen einfach sanft erhitzen (evtl. etwas Wasser oder Kokosmilch ergänzen).

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Fazit

Glaub mir, wenn du diesen sommerlichen Exotik-Teller einmal probiert hast, wird er zum festen Stammgast in deinem Rezeptrepertoire. Schnell, bunt und voller Aroma – perfekt, um dir und deinen Liebsten eine vegane Köstlichkeit zu servieren!

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